MatheBrücke ist ein Lernwerkzeug für Grundschulkinder, deren Erstsprache nicht die Sprache des Mathematikunterrichts ist. Wenn ein Kind sicher im Kopf rechnet und dennoch an der Textaufgabe scheitert, liegt die Ursache häufig nicht in der Mathematik, sondern in der Bildungssprache, also in dem Deutsch, in dem die Aufgabe gestellt ist. Das Werkzeug trennt deshalb, was im Unterricht regelmäßig zusammenfällt: die Sache und die Sprache, in der nach ihr gefragt wird.
„Ich verstehe die Aufgabe nicht.“
Aus dem Übungsbereich C1 dieses Werkzeugs: ein Satz, den Kinder in der Schule brauchen und selten sagen.
MatheBrücke ist kein diagnostisches Verfahren, sondern eine Hilfe für die Beobachtung durch Eltern und Lehrkräfte. Diese Einordnung trägt auch das Impressum des Projekts.
Alles Weitere auf dieser Seite — der Funktionsumfang, die Abgrenzung, der Umgang mit Daten — lässt sich auf drei Festlegungen zurückführen.
1. Sprache ist nicht Leistung.
Ein Kind, das eine Aufgabe auf Deutsch nicht versteht, versteht die Mathematik darin nicht schlechter. Eine falsche Antwort belegt kein Defizit; sie zeigt an, wo der Weg zur Lösung abgebrochen ist. Wer beides nicht unterscheidet, misst am Ende die Sprachbiografie eines Kindes und nennt das Ergebnis Rechenleistung.
2. Die Erstsprache ist Gerüst, nicht Umweg.
Begriffe werden dort geprüft, wo sie erworben wurden. Nach einer falschen Antwort stellt die App deshalb dieselbe Aufgabe noch einmal in der Erstsprache. Gelingt sie dort, lag die Hürde in der Sprache; gelingt sie auch dort nicht, liegt sie im mathematischen Begriff. Zusätzlich trägt jede deutsche Anweisung eine erstsprachliche Erläuterung (🌐). Die erstsprachliche Fassung tritt damit neben das Deutsche, nicht an seine Stelle.
3. Wir vermessen keine Kinder.
Kein Konto, keine Anmeldung, kein Tracking, keine Auswertung des Lernverhaltens, keine Weitergabe. Lernstand und Einstellungen verbleiben auf dem Gerät. MatheBrücke ist eine Beobachtungshilfe und kein Verfahren der Leistungs- oder Förderdiagnostik; es ersetzt weder ein Gutachten noch das Gespräch mit der Lehrkraft.
Abgrenzung: Was das Projekt nicht sein will
Aus den drei Grundsätzen folgt eine Reihe von Festlegungen, die für das Projekt ebenso verbindlich sind wie seine Zusagen.
Kein Ranking. Das Werkzeug vergleicht keine Kinder miteinander.
Keine Etiketten. Es kennt keine Kategorien wie „schwach“ oder „auffällig“.
Keine Defizitdiagnose. Nicht das Kind wird vermessen, sondern die Aufgabe daraufhin befragt, an welcher Stelle sie unzugänglich geworden ist.
Keine Verwertung von Kinderdaten. Weder für Werbung noch für Forschung ohne ausdrückliche Einwilligung der Erziehungsberechtigten. Es gibt keine Weitergabe, keinen Handel und keine Auswertung zu Zwecken, die nicht den Kindern dienen.
Kein Ersatz für Lehrkräfte und für Förderung vor Ort. Ein Bildschirm führt kein Gespräch, stellt keine Diagnose und trägt keine Beziehung. Wo über ein Kind entschieden wird, gehört die Entscheidung zu Menschen, die das Kind kennen.
Diese Aufzählung ist keine Bescheidenheitsgeste, sondern eine Präzisierung: Ein Werkzeug, das im Klassenzimmer liegt, wird für mehr gehalten, als es ist, solange ihm niemand widerspricht.
Zum Namen
Eine Brücke verbindet zwei Ufer, ohne eines von beiden zu ersetzen; sie überspannt den Einschnitt, statt ihn zu leugnen. Genau darin liegt die pädagogische Entscheidung dieses Projekts: Die Erstsprache bleibt das Gerüst, das Deutsche bleibt das Ziel. Beides bleibt stehen.
Wer die Erstsprache nur als Zwischenstation behandelt, die möglichst rasch zu verlassen ist, nimmt dem Kind den Boden, auf dem es rechnet. Wer umgekehrt auf die Unterrichtssprache verzichtet, lässt es allein vor der Aufgabe, an der es in der Schule gemessen wird. MatheBrücke hält deshalb beide Ufer im Blick: die Sprache, in der ein Kind Mathematik bereits versteht, und die Sprache, in der es sie in der Schule zeigen muss.
Adressiert sind Eltern und Lehrkräfte, Fachkräfte der Sprachbildung und der Sprachförderung (DaZ), Beratungsstellen sowie Gutachter:innen, die prüfen, ob ein Werkzeug den Bedarf seiner Zielgruppe tatsächlich trifft.
Ausgangslage: rechnen können und trotzdem scheitern
In niedersächsischen Grundschulen lernen Kinder, die zu Hause Japanisch, Türkisch, Ukrainisch, Arabisch oder Englisch sprechen. Ein erheblicher Teil von ihnen hat mathematische Zusammenhänge in der Erstsprache bereits sicher erfasst, bevor der zugehörige deutsche Fachbegriff verfügbar ist.
Im Unterricht begegnet ihnen die Aufgabe jedoch in der Bildungssprache: „Wie viele Plättchen bleiben übrig?“, „Rechne geschickt“, „Wie viel fehlt bis zum Zehner?“, „Markiere alle geraden Zahlen“. Solche Sätze sind nicht deshalb schwer, weil die Mathematik schwer wäre, sondern weil sich die Ausdrucksweise der Institution davorschiebt. Hinzu kommt ein Wortschatz, der im Alltagsdeutsch kaum vorkommt: Vorgänger, Nachfolger, umkehren, überschlagen, Tauschaufgabe, Stellenwert, Zehnerübergang, Rest.
Daraus entsteht eine Verwechslung, die im Unterrichtsalltag kaum auffällt: Eine sprachliche Hürde wird als mathematische Schwäche gelesen. Wer eine Aufgabe falsch beantwortet, weil er die Anweisung nicht sicher erfasst hat, erscheint in der Dokumentation der Lehrkraft an derselben Stelle wie ein Kind, dem der Rechenweg nicht zugänglich ist.
Zielsetzung
MatheBrücke setzt an dieser Verwechslung an, nicht am Curriculum und nicht am Sprachförderunterricht. Das Ziel ist kein weiteres Verfahren, sondern eine Umgebung, in der sichtbar wird, welcher der beiden Anteile ein Ergebnis trägt. Der erwartete Nutzen liegt entsprechend in der Beobachtbarkeit: Der Anteil der Aufgaben, die an der sprachlichen Hülle scheitern, wird vom bloßen Eindruck zum belegbaren Einzelbefund — Item für Item, Antwort für Antwort.
Daraus leiten sich drei Teilziele ab, an denen sich das Projekt messen lässt: die Aufgabe in der Erstsprache verfügbar zu machen, die Wiederholung nach einer falschen Antwort ebenfalls in der Erstsprache zu stellen und beides zu leisten, ohne Daten über das Kind zu erheben.
Funktionsumfang: Was die App heute leistet
Umgesetzt — 6 Sprachen
Aufgabenstellung in der Erstsprache. Zu jedem Item liegt eine deutsche Hauptfassung (role: main) sowie je eine Fassung in fünf weiteren Sprachen (ja, en, tr, uk, ar) vor — insgesamt rund 1.000 Aufgabenstellungen je Sprache.
Erstsprachliche Wiederholung nach einer falschen Antwort. Zu jeder deutschen Hauptaufgabe existiert in jeder Sprache eine Wiederholung (followup_native). Sie stellt denselben Begriff noch einmal in der Erstsprache: mit demselben mathematischen Kern, aber ohne die deutsche Hülle. Die Zahl der Fassungen weicht je Sprache geringfügig ab.
Deutsche Anweisung mit erstsprachlicher Erläuterung. Jede deutsche Anweisung trägt eine Erläuterung (ALT) in der Erstsprache. Das Kind kann beide Fassungen unmittelbar nebeneinander lesen, statt zwischen zwei Textsorten zu wechseln.
Vorlesen in der jeweiligen Sprache. Für jede Aufgabe wird zuerst eine mit der App ausgelieferte Aufnahme abgespielt (Sprachen de-DE, ja-JP, en-US, tr-TR, uk-UA, ar-SA). Fehlt eine Aufnahme, wird sie einmalig über den Sprachdienst von Microsoft Azure (Region Germany West Central, EU) erzeugt und gespeichert; dabei wird nur der Aufgabentext übertragen — keine personenbezogenen Daten, kein Lernstand. Ist beides nicht verfügbar, liest die Sprachausgabe des Geräts (Web Speech API) vor.
Arabisch als vollwertige Sprachfassung, nicht als Anhang. Rechts-nach-links-Satz mit bidirektionaler Isolierung, ostarabische (arabisch-indische) Ziffern ٠١٢٣٤٥٦٧٨٩ und die Rechenzeichen × ÷ − in der im arabischen Raum üblichen Darstellung.
Ohne Konto, ohne Anmeldung, ohne Werbenetzwerk. Der volle Funktionsumfang steht zur Verfügung, ohne dass eine einzige Angabe preisgegeben werden muss.
Noch nicht umgesetzt sind die muttersprachliche Überarbeitung durch Sprachkundige und der Export der Lernstände durch die Erziehungsberechtigten; beides ist unter Vorhaben beschrieben.
Drei Anwendungsszenarien
1. Ein Kind kommt neu in die Klasse. Wer in Japan oder in der Ukraine bereits zwei Jahre Regelunterricht besucht hat, bringt ein tragfähiges Zahlenverständnis mit. Über eine einzige Adresse — ohne Anmeldung, ohne Vorlaufzeit und ohne zusätzliche Ausstattung — kann die Lehrkraft schon am ersten Schultag prüfen, ob eine Aufgabe an der Sprache oder an der Sache scheitert. Für das Kind entsteht zugleich ein Zugang, der nicht mit einem Misserfolg beginnt.
2. Eltern begleiten, ohne selbst Deutsch zu können. Aufgabenstellung, Wiederholung nach einer falschen Antwort und Schriftrichtung liegen in der Erstsprache vor; für Arabisch bedeutet das Rechts-nach-links-Satz (RTL) mit bidirektionaler Isolierung sowie die ostarabischen Ziffern ٠١٢٣٤٥٦٧٨٩. Eltern müssen das Deutsche also nicht beherrschen, um ihr Kind zu begleiten. Die Verbindung zur Ausdrucksweise der Schule bleibt dabei durchgehend sichtbar, weil die deutsche Fassung nicht ausgeblendet wird.
3. Lehrkräfte unterscheiden im Klassenraum. Die Ergebnisse sind weder Note noch Zeugnis, sondern eine Beobachtungshilfe: An welcher Stelle kippt eine Antwort von der Sache in die Sprache? Der Einsatz erfordert keine Vorbereitung und hinterlässt keine personenbezogenen Daten auf schulischen Geräten, weil keine Daten das Gerät verlassen.
Grenzen des Instruments
Diese Abgrenzung steht bewusst an prominenter Stelle. Ein Förderinstrument, das seine Grenzen nicht benennt, wird schnell dort eingesetzt, wofür es nicht gebaut wurde.
Methode und Qualitätssicherung
Der Weg von der Datenquelle bis zur veröffentlichten Seite ist im Projekt nicht nur beschrieben, sondern maschinell überwacht. Jede Änderung durchläuft einen festen Satz automatisierter Prüfungen mit klaren Abbruchbedingungen.
Automatisierte Prüfläufe
mb-wave-gate — das Freigabe-Gate
Läuft vor jeder Veröffentlichung nach festen Regeln: Smoke-Test des Anwendungsstarts, Sprach-Gate (ist eine Sprachfassung vollständig und freigegeben?), Renderabdeckung (wird jeder Baustein tatsächlich gezeichnet?), die Konsistenzregeln R1 bis R5, die Vollständigkeit der erstsprachlichen Erläuterungen und eine abschließende Kontrolle unmittelbar vor der Freigabe. Der Durchgang gilt nur dann als bestanden, wenn jede einzelne Stufe bestanden ist.
mb-ask-check — die Inhaltsprüfung
Prüft die Aufgabenstellungen gegen die Daten: unübersetzt gebliebene Einträge, Abweichungen zwischen den Zahlen im Aufgabentext und denen im Dateninhalt, die Unveränderlichkeit der Schwierigkeitsmerkmale (§2-13: keine Vierfachauswahl aus lauter Nachbarzahlen, sobald das Ergebnis dreistellig ist), deutsche Einsprengsel in erstsprachlichen Fassungen sowie überlange Sätze. Der Prüfer besitzt einen eigenen Selbsttest mit 34 Testfällen; ein Prüfwerkzeug, das sich selbst nicht prüft, ist keine Qualitätssicherung.
Nach jeder Welle wird der Stand festgeschrieben, veröffentlicht und die veröffentlichte Adresse nachgemessen. Ein Ergebnis, das nur lokal vorliegt, gilt im Projekt nicht als Nachweis.
Umfang und Sprachen
Das Werkzeug umfasst sechs Sprachen: Deutsch als Bezugs- und Unterrichtsfassung sowie Japanisch, Englisch, Türkisch, Ukrainisch und Arabisch. Je Sprache liegen rund 1.000 Aufgabenstellungen vor, dazu die erstsprachlichen Wiederholungen nach einer falschen Antwort. Die genauen Ankerzahlen stehen im Datenbestand, für die Beurteilung des Werkzeugs sind sie jedoch nicht ausschlaggebend. Entscheidend sind die sechs Sprachen, die Vollständigkeit der Fassungen und die Nachprüfbarkeit ihrer Erzeugung.
Daraus ergeben sich zugleich die beiden Grenzen des heutigen Bestandes. Zum einen kann ein Kind, dessen Erstsprache nicht unter den fünf Übersetzungssprachen ist, das Werkzeug derzeit nicht in seiner Sprache nutzen. Zum anderen endet der Bestand mit dem vierten Schuljahr: Für den Übergang in die weiterführende Schule liegen bislang keine Items vor. Beides sind keine Randnotizen, sondern die Hauptgründe für die unter Vorhaben genannten Erweiterungen.
Sprachliche Qualität: offengelegt, nicht behauptet
Die Unterscheidung zwischen „automatisch geprüft“ und „muttersprachlich redigiert“ wird hier nicht verwischt. Beides ist nicht dasselbe, und der Unterschied ist für Gutachter:innen entscheidungsrelevant.
Sprachliche Prüfstufe je Sprache (Stand dieser Fassung)
Sprache
Code
Automatische Prüfung
Muttersprachliche Redaktion
Deutsch
de
bestanden
Ausgangs- und Bezugsfassung
Japanisch
ja
bestanden
ausstehend
Englisch
en
bestanden
ausstehend
Türkisch
tr
bestanden
ausstehend
Ukrainisch
uk
bestanden
ausstehend
Arabisch
ar
bestanden
ausstehend
Die maschinellen Prüfungen sind für alle sechs Sprachen durchlaufen. Eine muttersprachliche Durchsicht steht für fünf der sechs Sprachen noch aus: für Japanisch, Englisch, Türkisch, Ukrainisch und Arabisch. Wer eine dieser Sprachen unterrichtet oder als Erstsprache spricht, findet unter Mitwirken den Weg, daran etwas zu ändern. Diese Auskunft ist dem Projekt wichtiger als der Eindruck lückenloser Fertigstellung, denn ein Werkzeug, das überschätzt wird, richtet mehr Schaden an als eines, dessen Stand bekannt ist.
Adressiert sind Softwareentwickler:innen, Forschende der Bildungstechnologie und der Mehrsprachigkeitsdidaktik, Prüfende von Förderprogrammen sowie Lehrkräfte mit informatischem Interesse. Ohne Framework. Ohne Datenbank. Sechs Sprachen aus einem Datenbestand, ohne Übersetzungsschritt zur Laufzeit.
Architektur: fünf Schichten, streng gerichtet
Die Anwendung kommt ohne Framework, ohne Build-Schritt und ohne Laufzeitabhängigkeiten aus; ausgeliefert werden ausschließlich statische Dateien. Diese Selbstbeschränkung ist kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Anwendung auf einem sechs Jahre alten Schulrechner dasselbe Verhalten zeigt wie auf einem neuen Gerät — und dafür, dass Dritte den Quelltext ohne Werkzeugkette lesen können.
Die Abhängigkeiten verlaufen streng in eine Richtung: Der Inhalt kennt die Oberfläche nicht, die Generierung kennt nur den Inhalt, und die Oberfläche liest ausschließlich fertige Datenstrukturen. Eine Änderung am Layout kann deshalb keine Aufgabe verändern, und eine neue Aufgabe kann kein Layout zerstören.
Dabei bezeichnet Item den Aufgabentyp einschließlich seiner mathematischen Absicht (conceptId, numberRange, stage, recommendedGrades, mathDifficulty, languageDifficulty, fachwoerter, curriculumMappings), Face die sprachgebundene Darstellung desselben Sachverhalts und Anker die kleinste auslieferbare Einheit, also eine einzelne Aufgabenstellung mit genau einer Sprache und einer Rolle. 56 Items ergeben zusammen mehrere tausend Anker; auf ein einzelnes Item entfallen rund 15 bis 120.
Item und Face: das Schema an einem ausgelieferten Beispiel
Der folgende Ausschnitt stammt wörtlich aus data/A1.js. Er zeigt die Reihenfolge, in der ein Item seine Sprachen ausliefert: zuerst die deutsche Hauptfassung, anschließend die erstsprachlichen Wiederholungen. Der Zahlenwert im Aufgabeninhalt ist sprachunabhängig und wird von der Generierung konsistent gehalten; Beschriftungen und Auswahlmöglichkeiten sind sprachgebunden.
window.MATH_DATA_PARTS["A1"] = {
"anchors": [
{"variantId":"A1-de-01","language":"de","role":"main",
"instructionText":"Wie viele Äpfel sind es? Zähle.",
"instructionAudio":"tts:de-DE",
"content":{"kind":"emoji_count","emoji":"🍎","count":7},
"interactionType":"single_select",
"choices":[5,6,7,8],"answer":7,
"spokenSentence":"Es sind sieben Äpfel."},
{"variantId":"A1-ja-01","language":"ja","role":"followup_native",
"instructionText":"はなは いくつ ありますか。かぞえましょう。",
"instructionAudio":"tts:ja-JP",
"content":{"kind":"emoji_count","emoji":"🌸","count":9},
"interactionType":"single_select",
"choices":[7,8,9,10],"answer":9,
"spokenSentence":"Es sind neun Blumen."},
{"variantId":"A1-ar-g01","language":"ar","role":"followup_native",
"instructionText":"كم عدد الأسماك؟ عُدّها.",
"instructionAudio":"tts:ar-SA",
"content":{"kind":"emoji_count","emoji":"🐟","count":9},
"interactionType":"single_select",
"choices":[10,11,9,8],"answer":9,
"spokenSentence":"Es sind neun Fische."}
]}
variantId — eindeutige Kennung aus Item, Sprache, Rolle und laufender Nummer; ein vorangestelltes g (g01 …) kennzeichnet generierte Varianten.
role — main für die deutsche Hauptfassung, followup_native für die erstsprachliche Wiederholung derselben Sache.
instructionAudio — die anzusprechende Stimme in der Form tts:<Sprachcode>-<Land>. Diese Angabe wird für die einmalige Erzeugung der Aufnahme (Microsoft Azure, Germany West Central) und als Rückfall für die Gerätestimme verwendet.
spokenSentence — der Satz, der beim Vorlesen tatsächlich erklingt. Er bleibt deutsch, damit die Kinder mit der Ausdrucksweise der Unterrichtssprache vertraut werden, auch wenn die Aufgabenstellung in der Erstsprache erscheint.
content — der mathematische Sachverhalt, sprachfrei, aus dem die Antwort berechnet und geprüft wird. Die Lösung wird nicht von Hand eingetragen, sondern aus dem Inhalt berechnet.
choices und answer — Auswahlmöglichkeiten und richtige Antwort. Die Auswahlmöglichkeiten sind je Sprache unterschiedlich sortiert, damit die Position keinen Rückschluss auf die Richtigkeit erlaubt.
In der veröffentlichten Fassung liegt der Datenbestand je Item getrennt in data/<Item>.js und wird erst bei Bedarf geladen; die Wiedergabe oben ist auf die wesentlichen Felder gekürzt.
Eine Sprache ergänzen: zwei Dateien, kein Eingriff in die Oberfläche
Der aufwendige Teil der Mehrsprachigkeit liegt nicht im Code, sondern in den Daten. Der Vorgang ist deshalb so angelegt, dass er die Oberfläche unberührt lässt:
lang/<code>.json — die Sprachfassungen der Items.
messages/<code>.json — die Texte der Oberfläche.
der Wortschatz der Generierung (tools/gen/) — die sprachspezifischen Bausteine, aus denen generierte Varianten entstehen.
Der dritte Punkt ist keine Formalie: Generierte Aufgaben entstehen aus Satzschablonen und Begriffslisten, eine neue Sprache braucht daher beides — die Listen und die Schablonen. Liegt beides vor, durchläuft die Sprachfassung dieselben Gates wie die übrigen; die Abdeckungskennzahlen in lang/_manifest.json zeigen unmittelbar, ob eine Fassung vollständig ist (have gleich need).
Änderungen an der Oberfläche beschränken sich auf den Sonderfall der Schriftrichtung. Eine Sprache mit anderer Schreibrichtung — derzeit Arabisch — berührt die Darstellung; alles Übrige ergibt sich aus den Daten.
Im Bestand nachgemessen: Sechs Sprachen sind im Sprachenverzeichnis des Projekts als vollständig und freigegeben geführt (ready: true): de, ja, en, tr, uk, ar. Die Abdeckung ist für alle sechs dieselbe, mit einer erstsprachlichen Fassung zu jeder deutschen Hauptaufgabe.
Qualitätssicherung als maschinenlesbares Gate
Bei mehreren tausend Einzelaufgaben in sechs Sprachen ist eine stichprobenartige Sichtprüfung kein ausreichendes Verfahren. Das Projekt prüft deshalb maschinell und lässt den Lauf abbrechen, sobald eine Prüfung nicht erfüllt ist.
mb-wave-gate
Smoke-Test des Anwendungsstarts, Sprach-Gate, Renderabdeckung, Konsistenzregeln R1 bis R5, Vollständigkeit der erstsprachlichen Erläuterungen, Endkontrolle vor der Freigabe.
mb-ask-check
Unübersetzte Einträge, Zahlenabweichungen zwischen Aufgabentext und Inhalt, Unveränderlichkeit der Schwierigkeitsmerkmale (§2-13), deutsche Einsprengsel in erstsprachlichen Fassungen, überlange Sätze. Selbsttest mit 34 Testfällen.
Hinzu kommt ein eigener Lauf für die Ziffernschreibung: Im arabischen Layout müssen die Ziffern als ostarabische (arabisch-indische) Ziffern erscheinen (٠١٢٣٤٥٦٧٨٩), und zwar in den tatsächlich gestellten Aufgaben. Findet der Lauf keine einzige solche Stelle, endet er mit Fehlerstatus. Dahinter steht der Grundsatz, der für alle Gates gilt: Ein positiver Befund muss belegbar sein, nicht bloß plausibel.
Der Ablauf lautet: Welle abschließen → Stand festschreiben → veröffentlichen → veröffentlichte Adresse nachmessen. Kein Schritt gilt ohne den folgenden.
Datenschutz durch Technikgestaltung
Der Datenschutz ergibt sich hier nicht aus einer nachträglichen Einschränkung, sondern aus dem Aufbau der Anwendung: Weil es keinen Dienst gibt, der Daten entgegennehmen könnte, findet im Betrieb auch keine Datenübermittlung statt.
Kein Konto, keine Anmeldung, keine Sitzungskennung, keine Profilbildung.
Keine Wiedererkennung über Sitzungen hinweg, keine Analysewerkzeuge, keine Werbung, keine Cookies.
Lernstand und Einstellungen liegen ausschließlich im localStorage des Endgeräts unter dem Schlüssel mathebruecke_v2 und verlassen das Gerät nicht.
Für das Vorlesen wird nur der Aufgabentext an den Sprachdienst von Microsoft Azure (Region Germany West Central, EU) übertragen, und nur dann, wenn für diesen Satz noch keine Aufnahme vorliegt. Keine personenbezogenen Daten und kein Lernstand werden übertragen; die Aufnahme liegt danach im selben Speicher wie die übrigen Audiodateien der App. Ohne Aufnahme liest die Gerätestimme.
Es werden keine Skripte Dritter geladen. index.html bindet ausschließlich eigene Dateien ein (math-data.js, lang/packs.js, mbui.js).
Eine Ausnahme, die ausdrücklich benannt wird: Das Kontaktformular im Impressum übermittelt die Eingaben über den Dienst Formspree (Vereinigte Staaten). Das betrifft ausschließlich die freiwillige Kontaktaufnahme, nicht die Nutzung der Anwendung. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung unter Impressum & Datenschutz, Abschnitt 3.
Beim Betrieb der Seite verarbeitet der Hosting-Dienst Vercel die technisch notwendigen Verbindungsdaten (Server-Logs); auch das ist im Impressum geregelt. Die lokalen Lernstände lassen sich jederzeit über die Websitedaten des Browsers löschen.
Serverloser Betrieb und Kosten
Es gibt weder einen Anwendungsserver noch eine Datenbank. Die Seite wird als statischer Inhalt über ein Content Delivery Network ausgeliefert, die gesamte Zustandshaltung findet auf dem Gerät statt. Daraus folgt eine für Förderentscheidungen wesentliche Eigenschaft: Die Betriebskosten wachsen mit der Nutzung praktisch nicht. Es entsteht keine laufende Rechenlast, die mit der Zahl der Kinder zunimmt, und es fallen keine Lizenzkosten je Arbeitsplatz an.
Damit ist auch die Fortführung von einer Anschlussfinanzierung unabhängig: Selbst wenn keine weitere Förderung eingeworben wird, bleibt die veröffentlichte Fassung erreichbar. Eine Förderung wirkt hier folglich nicht auf den Bestand, sondern auf die inhaltliche Tiefe: muttersprachliche Redaktion, weitere Sprachen und die Ausweitung auf die Jahrgänge 5 und 6.
Inhaltliche Änderungen werden über die Versionsverwaltung eingespielt und unmittelbar veröffentlicht. Auf einen Service-Worker-Cache, der die Anwendung auf dem Gerät festhält, wird bewusst verzichtet: Kinder sollen keine veraltete Fassung vorfinden, in der ein Fehler längst behoben ist.
Eigenschaften im Überblick
Die folgende Übersicht benennt Eigenschaften, die sich unmittelbar aus dem Aufbau des Werkzeugs ergeben. Auf eine Gegenüberstellung mit namentlich nicht geprüften Produkten wird verzichtet, denn ein Vergleich ohne Einzelprüfung wäre für eine Förderentscheidung kein belastbarer Beleg.
Mehrsprachigkeit, Datenschutz und Betrieb
Merkmal
MatheBrücke
Erstsprachige Aufgabenstellung
ja — 6 Sprachen
Erstsprachliche Wiederholung
ja — zu jeder deutschen Hauptaufgabe, in jeder Sprache
Vorlesen
Aufnahmen der App; fehlende Aufnahmen einmalig über Microsoft Azure (Germany West Central), sonst Gerätestimme
Rechts-nach-links-Satz und eigene Ziffernform
ja (Arabisch)
Ohne Konto nutzbar
ja
Keine Übertragung von Lernständen
ja
Nachprüfbarer Quelltext
ja — MIT (Code), CC BY-SA 4.0 (Inhalte)
Betriebskosten je zusätzlichem Kind
praktisch null
Mitwirken
Das Werkzeug ist auf einem Stand, der ohne fachliche Rückmeldung nicht weiter trägt. Das Projekt sucht deshalb ausdrücklich Mitwirkung und benennt jeweils, was konkret gebraucht wird.
Muttersprachler:innen — Durchsicht einer Sprachfassung und Anhebung auf muttersprachlich redigierten Stand. Gesucht sind vor allem Japanisch, Türkisch, Ukrainisch und Arabisch, in geringerem Umfang Englisch. Bereits eine Rückmeldung zu fünf Sätzen ist verwertbar; die Durchsicht muss nicht den gesamten Bestand umfassen.
Lehrkräfte und Fachkräfte der Sprachförderung — Rückmeldung zur unterrichtlichen Eignung, zur Verständlichkeit im Klassenraum und zu fehlenden Begriffen. Besonders wertvoll sind Hinweise darauf, an welcher Stelle ein Kind an der deutschen Anweisung scheitert, obwohl es rechnen kann. Für die geplante Ausweitung werden zusätzlich Rückmeldungen von Lehrkräften der Jahrgänge 5 und 6 gesucht.
Forschung — Zusammenarbeit zu Wirkungsfragen: Lässt sich die Trennung von sprachlichem und mathematischem Anteil methodisch belastbar erfassen? Die Datengrundlage dafür muss vor Ort entstehen; das Projekt kann eine Erhebung begleiten, aber keinen Nachweis vorwegnehmen.
Entwicklung — Durchsicht des Quelltextes, Fehlerberichte, Vorschläge. Die Anwendung kommt ohne Framework und ohne Build-Schritt aus; ein Einstieg ist ohne Werkzeugkette möglich.
Bildungsverwaltung und Schulen — Erprobung in einzelnen Klassen und Rückmeldung zur Vereinbarkeit mit dem schulischen Auftrag (siehe Vorhaben).
Förderung — Stiftungen, öffentliche Programme und private Beiträge wirken hier unmittelbar auf die inhaltliche Tiefe: muttersprachliche Redaktion, Ausweitung auf die Jahrgänge 5 und 6, weitere Sprachen, Begleitung einer Erhebung. Kontakt bitte über das Formular im Impressum; jede Nachricht wird persönlich beantwortet.
Lizenzen und Quellen
Code
Der Quelltext steht unter der MIT-Lizenz: Nutzung, Änderung und Weitergabe sind erlaubt, sofern der Urheberrechtsvermerk erhalten bleibt.
Übersetzungen und Erläuterungen
Die Übersetzungen, die Aufgabenstellungen und die Erläuterungen stehen unter Creative Commons Namensnennung — Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-SA 4.0). Weitergabe und Bearbeitung sind erlaubt unter Nennung des Ursprungs und unter derselben Lizenz.
Fachliche Bezüge und Herkunft der Inhalte
Aufgabenstellungen und mathematische Inhalte sind eigenständig für MatheBrücke erstellt und generiert. Sie sind keine amtlichen Werke und unterliegen keiner Ausnahme vom Urheberrecht. Ein Rückgriff auf bestehende Aufgabenkataloge findet nicht statt.
Die mathematische Einordnung erfolgt an den Anforderungen des Landes Niedersachsen (Kerncurriculum Mathematik, Grundschule). Sie ist eine fachliche Einschätzung des Projekts und keine amtliche Zuordnung.
Sprachschablonen und Wortlisten (Fachwörter, Begriffslisten, Satzmuster) werden im Projekt geführt und gepflegt; sie sind Gegenstand der laufenden muttersprachlichen Durchsicht.
Grundlage der mathematischen Antworten ist keine von Hand gesetzte Lösung, sondern die Berechnung aus dem im Datensatz hinterlegten Sachverhalt. Die Lösung wird also je Aufgabe nachgerechnet und geprüft.
Empfohlene Zitierweise: Matsuoka, T. (2026): MatheBrücke — mehrsprachiges Lernwerkzeug für Mathematik in den Klassen 1–4, Schwerpunkt Niedersachsen. Nicht-kommerzielles Projekt, ohne Trägerinstitution. Code: MIT. Übersetzungen und Erläuterungen: CC BY-SA 4.0.
Eingesetzte Technik und Datenflüsse
Die Anwendung läuft ohne Konto und ohne Datenbank auf dem Gerät. Nur wenn ein Satz noch keine Aufnahme hat, fragt sie einmalig den Sprachdienst von Microsoft Azure an und speichert das Ergebnis als Audiodatei; danach wird diese Datei abgespielt. Alles andere, was ein Kind sieht, entsteht auf dem Gerät selbst.
Sprachausgabe: zuerst die Aufnahmen der App; fehlt eine Aufnahme, wird sie einmalig über Microsoft Azure (Region Germany West Central, EU) erzeugt und gespeichert; andernfalls liest die Stimme des Geräts beziehungsweise Betriebssystems (Web Speech API, de-DE, ja-JP, en-US, tr-TR, uk-UA, ar-SA). Übertragen wird dabei nur der Aufgabentext.
Auslieferung: statisches Hosting über Vercel; beim Aufruf verarbeitet der Hoster die technisch notwendigen Verbindungsdaten.
Kontaktformular: Übermittlung der eingegebenen Angaben an die im Impressum genannte Adresse über Formspree (Vereinigte Staaten), mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Betrifft ausschließlich die freiwillige Kontaktaufnahme.
Externe Dienste: keine Analysewerkzeuge, keine Werbenetzwerke, keine Karten- oder Schriftdienste, keine Social-Media-Schaltflächen; als Schrift dient die Systemschrift des Geräts. Der einzige externe Dienst ist der Sprachdienst von Microsoft Azure (Region Germany West Central, EU) für das einmalige Erzeugen fehlender Aufnahmen — übertragen wird nur der Aufgabentext.
Datenfluss im Betrieb: Inhalt → Generierung → itemweise Dateien → Anwendung im Browser. Einen Rückkanal gibt es nicht. Der einzige Weg vom Kind zum Projekt ist die freiwillige Nachricht eines Erwachsenen.
Diese Seite ist für die Ablage in Förderanträgen vorbereitet: Beim Drucken oder Speichern als PDF (Datei → Drucken → Als PDF speichern) werden beide Registerkarten vollständig ausgegeben, Seitennavigation und Schaltflächen entfallen, und die Seitenränder sind auf 18 mm gesetzt. Die Registerkarten dienen allein der Übersichtlichkeit am Bildschirm; in der Druckfassung enthalten sie keine verborgenen Inhalte.
Vorhaben
Die folgenden Punkte sind nach der Reihenfolge geordnet, in der sie anstehen, und jeweils mit dem Grund versehen, aus dem sie an dieser Stelle stehen. Die ersten beiden Phasen sind umgesetzt, alle weiteren Punkte noch nicht.
Phase 1 — umgesetzt56 Aufgaben für die Klassen 1 bis 4 in sechs Sprachen. Rund 1.000 Aufgabenstellungen je Sprache, durchlaufende automatische Prüfungen. Diese Fassung ist die öffentliche: Die Startseite führt sechs Sprachen und die Klassen 1 bis 4.
Phase 2 — umgesetztZusammenführung der Fassungen. Die sechssprachige Fassung ist die Startseite; die bisherige Startseite und die Entwicklungsfassung sind zu einem Stand zusammengeführt. Technisch war dies ein Austausch der Daten- und Sprachdateien, kein Umbau der Anwendung.
Phase 3 — geplantMuttersprachliche Redaktion der fünf Übersetzungssprachen. Sie ist die Voraussetzung dafür, weitere Nutzerkreise anzusprechen. Für Japanisch ist eine Durchsicht unmittelbar in Vorbereitung; für die übrigen Sprachen ist sie noch nicht zugesagt.
Phase 4 — geplantAusweitung auf die Jahrgänge 5 und 6. Die Klassen 1 bis 4 sind vollständig umgesetzt; der Bestand endet damit genau dort, wo die sprachliche Hürde sich verschärft. Mit dem Übergang in die weiterführende Schule steigt der Anteil an Sach- und Textaufgaben, und mit Brüchen, Dezimalzahlen und Größen kommt ein Fachwortschatz hinzu, der im Alltagsdeutsch noch seltener vorkommt als der der Grundschule. Zugleich fällt der Übergang mit den Entscheidungen über die weitere Schullaufbahn zusammen — also genau mit dem Zeitpunkt, an dem die Verwechslung von Sprache und Rechenleistung die schwersten Folgen hat.
Aufwand und Machbarkeit: Die Struktur des Datenbestandes trägt weitere Jahrgänge ohne Umbau, da jedes Item seine Klassenstufen selbst mitführt (recommendedGrades) und die Oberfläche ausschließlich fertige Datenstrukturen liest. Zu leisten sind die neuen Items, ihre sechs Sprachfassungen und die Erweiterung der Satzschablonen und Begriffslisten in der Generierung. Die Prüfläufe gelten unverändert.
Phase 5 — geplantExport der Lernstände durch die Erziehungsberechtigten. Gemeint ist ein Export, der ausschließlich auf dem Gerät der Familie stattfindet und keinerlei Übertragung vorsieht. Eine Rückführung von Daten zum Projekt ist nicht vorgesehen und soll es auch nicht werden.
VorbereitetWeitere Sprachen. Das Vorgehen ist auf Datenebene vorbereitet und wiederholt sich nach demselben Muster; es hängt allein am Vorhandensein von Schablonen und Sprachkundigen.
NachrangigBarrierefreiheit über die sprachlichen Belange hinaus. Die Anwendung ist ohne Fremdinhalte, mit Bedienhilfen und ohne Zeitdruck aufgebaut. Eine evaluierte Konformität mit den Richtlinien für barrierefreie Webinhalte (WCAG) ist damit jedoch nicht bescheinigt und derzeit nicht geprüft.
Trägerschaft
MatheBrücke ist ein persönliches, nicht-kommerzielles Projekt. Es wird von einem einzelnen Entwickler verantwortet, ausgeführt und gepflegt. Eine institutionelle Trägerschaft wird nicht beansprucht: Das Projekt tritt nicht im Namen einer Organisation auf, führt keine Vereins- oder Firmenbezeichnung als Absender und legt keine eigenen Interessen als Maßstab an die Auslegung von Ergebnissen an.
Diese Angabe ist nicht nur ein Bekenntnis, sondern eine Konstruktionsentscheidung. Sie erklärt, warum das Projekt auf Kommentare und Korrekturen angewiesen ist und warum die sprachliche Durchsicht als offener Punkt ausgewiesen und nicht als erledigt geführt wird.
Die rechtlich verbindlichen Angaben zur verantwortlichen Person, die Kontaktadresse und die vollständige Datenschutzerklärung finden sich ausschließlich im Impressum. Jene Angaben sind maßgeblich; diese Seite ist eine inhaltliche Darstellung.